PÄDAGOGISCHES KONZEPT

STARKE KINDER.

STARKER SCHULALLTAG.

Präventionsprojekte gegen Stress, Reizüberflutung & Konzentrationsprobleme im Schulalltag.

INTERAKTIVE ERLEBNISLESUNG MIT JONA

Eine Lesung, bei der Kinder nicht nur zuhören

Was passiert im Körper, wenn eine Geschichte spannend wird? Woran merke ich, dass ich angespannt, aufgeregt oder überfordert bin – und was kann ich dann selbst tun?

In der interaktiven Erlebnislesung tauchen die Schülerinnen und Schüler in ausgewählte Szenen aus „JONA – Band 1 & 2“ ein. Die Lesung wird immer wieder durch kurze, altersgerechte Mitmachmomente ergänzt. So verbindet sich die Spannung der Geschichte mit Wissen über Stress, Körperwahrnehmung und Selbstregulation.

Als Autorin, staatlich anerkannte Erzieherin und Entspannungstherapeutin verbinde ich dabei meine Bücher mit konkreten Werkzeugen, die Kinder auch im Schulalltag nutzen können.

Das erwartet die Schülerinnen und Schüler

• eine lebendige Lesung aus „JONA“
• gemeinsames Mitfiebern und Nachdenken über die Erlebnisse der Figuren
• kurze Stress-Checks: Wie zeigt mein Körper Anspannung?
• einfache Atem- und Regulationsübungen
• Bewegung zum Lösen von Unruhe und Anspannung
• ein ruhiger Abschluss mit einer geführten Fantasiereise

Die Kinder erleben: Stress und Aufregung sind spürbar – und ich kann lernen, selbst etwas für meine innere Ruhe zu tun.

Zielgruppe und Rahmen

Für die Klassen 4 bis 6
Dauer: 60 bis 90 Minuten
Buchbar für einzelne Klassen, Lesetage, Projektwochen oder schulische Präventionsveranstaltungen. Mehrere Durchgänge an einem Schultag sind nach Absprache möglich.

Geschichten erleben. Stress verstehen. Eigene Strategien entdecken.

Prävention, die zu Ihrer Schule passt

Keine Klasse ist gleich. Deshalb können auch die Angebote von „In Ruhe wachsen“ unterschiedlich aussehen – vom einzelnen Workshop bis zur längerfristigen Begleitung. Inhalte und Methoden werden an Alter, Jahrgangsstufe und die Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler angepasst.

Klassenworkshops

Projekttage

4-Wochen-Projekte

Präventionsreihen

Ein Schultag, an dem Prävention nicht nur besprochen, sondern erlebt wird. Mit abwechslungsreichen Übungen, kleinen Experimenten, Bewegung, Entspannung und Reflexion beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler intensiv mit Stress, Gefühlen, Selbstregulation und einem starken Miteinander. Möglich für einzelne Klassen, Jahrgänge oder als schulweites Konzept.

Vier aufeinander aufbauende Doppelstunden geben den Schülerinnen und Schülern Zeit, sich intensiv mit ihren eigenen Stressreaktionen auseinanderzusetzen. Sie lernen Stresssignale frühzeitig wahrzunehmen, ihren Körper gezielt herunterzuregulieren, mit starken Gefühlen umzugehen und herauszufinden, welche Strategien ihnen persönlich helfen. Zum Abschluss entsteht ein eigener „Notfallkoffer“ für schwierige Momente im Schulalltag.

Kompakte, praxisnahe Einheiten zu Themen wie Stress, Konzentration, Selbstregulation oder Umgang mit starken Gefühlen. Die Schülerinnen und Schüler erfahren nicht nur, was bei Stress in Körper und Kopf passiert, sondern probieren konkrete Strategien direkt aus. Die Inhalte werden an Alter, Jahrgangsstufe und aktuelle Situation der Klasse angepasst.

Für Schulen, die mentale Stärke und Selbstregulation nicht als einmaliges Projekt behandeln möchten. Gemeinsam können aufeinander aufbauende Angebote für unterschiedliche Jahrgänge entwickelt werden. Inhalte und Schwerpunkte wachsen dabei mit den Schülerinnen und Schülern mit – von ersten Strategien zur Selbstregulation bis hin zu Leistungsdruck, Prüfungsstress und eigenverantwortlichem Umgang mit Belastungen.

NACHHALTIGE WIRKUNG

Was "In Ruhe wachsen" vermittelt

Stress verstehen

Was passiert in Gehirn und Körper, wenn Stress entsteht? Die Schülerinnen und Schüler lernen, Stressreaktionen zu verstehen und eigene Warnsignale wahrzunehmen.

Selbstregulation erleben

Verschiedene Methoden werden praktisch erprobt: Von Körperwahrnehmung und Atmung bis zu Entspannung und gezielter Regulation.

Eigene Strategien entwickeln

Was hilft mir persönlich, wenn Druck, Unruhe, Angst oder Überforderung entstehen? Aus verschiedenen Möglichkeiten entwickeln die Schülerinnen und Schüler Strategien für ihren eigenen Schulalltag.

Was bleibt?

Das Programm soll nicht nur während der einzelnen Einheiten wirken. Die Schülerinnen und Schüler lernen, eigene Stress- und Überforderungssignale früher wahrzunehmen und besser einzuordnen.

Sie lernen verschiedene Möglichkeiten zur Selbstregulation kennen, probieren diese praktisch aus und finden heraus, was ihnen persönlich hilft.

Am Ende nehmen die Kinder und Jugendlichen konkrete Strategien mit, die sie zunehmend selbstständig einsetzen können – bei Stress, innerer Unruhe, Nervosität oder Überforderung im Schulalltag.

Das Ziel: Kinder, die sich selbst besser verstehen und wissen: Wenn mir alles zu viel wird, kann ich etwas tun.